2026

Stammtisch im Januar in Bobengrün

Mit unserem ersten Stammtisch im Januar 2026 starten wir in das 16. Jahr Grenzer-Stammtisch. Wir trafen uns im Sportheim des ATS- Bobengrün.

Das Wetter war gnädig und es gab außer ausreichend Kälte keine schneebedeckten Straßen. So kamen wieder 45 Personen zu unserem Stammtisch.  Der Stammtisch hatte kein besoneres Thema, aber schließlich gibt es immer wieder Berichte, von Stammtischlern, die ihren Dienst an der ehemaligen Grenze verrichteten.

So berichtet uns Günther Heinze aus seiner aktiven Dienstzeit über die sogenannte Sperrzone.

Es blieb auch viel Zeit für persönliche Gespräche unter unseren Stammtischlern aus Ost und West. Mit gutem Essen und Getrtänken verging die Zeit wieder viel zu schnell, bis sich gegen 22:00 Uhr die Tische langsam leerten. Ein interessanter und harmonischer Abend ging zu Ende.

Der nächste Stammtisch findet im März im Sportheim des ATSV-Thierbach statt. Näheres erfahren Sie auf dieser Website unter Termine.

Impressionen vom StammtischFotos: WW (Grenzer-Stammtisch)

Stammtisch im März in Thierbach

Unser Grenzer-Stammtisch in Thierbach startete, trotz guter Vorbereitung, unter einem denkbar schlechten Stern. Nicht nur eine, sondern gleich mehrere parallel und unvorhergesehen auftauchende Hürden mussten umschifft werden. Mit viel Improvisation und Hilfe von Seiten des ATSV-Thierbach schafften wir es gemeinsam dennoch, dass unser Stammtisch pünktlich um 19:00 Uhr offiziell durch Otto Oeder eröffnet werden konnte.

Otto begrüßte alle Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Sportheim und berichtete zunächst von einem traurigen Ereignis. Unser Stammtischbruder Peter Richter, der in seiner Zeit bei den Grenztruppen der DDR den Fluchtballon von Günter Wetzel von seinem Wachturm aus versuchte, mit seinem Scheinwerfer zu erreichen, ist sehr kurzfristig und überraschend verstorben. Nach einer Schweigeminute des Gedenkens konnte Otto Oeder auch den Sohn und die Lebensgefährtin von Peter Richter begrüßen, die zusammen mit Günter Wetzel zum Stammtisch gekommen waren. Günter Wetzel und Peter Richter hatten sich erst viele Jahre nach dem spektakulären Fluchtereignis persönlich kennen gelernt. Seither waren sie immer, wenn es ihre Zeit erlaubte, bei unseren Grenzer-Stammtischen dabei.

Nun kündigte Otto das eigentliche Thema des heutigen Abends an. Eine Geschichte über eine spektakuläre Republikflucht einer Familie mit drei kleinen Kindern vor 75 Jahren. Christel und ihr Mann Reinhard, die heute in der Nähe von Hersbruck wohnen, kamen 2019 nach einem Grillnachmittag im Frankenwald, bei dem auch über den Grenzer-Stammtisch gesprochen wurde, selbst zum Grenzer-Stammtisch. An einem dieser Stammtische erzählte Christel „ihre Geschichte“, soweit sie sich als über 70 jährige noch an die Flucht erinnern konnte, die sie damals als Vorschulkind erlebte. Noch am gleichen Abend des Stammtisches wurden Bilder und Dokumente von anderen Stammtischlern gezeigt und die Erinnerungen aufgefrischt. Seitdem sind auch Christel und Reinhard regelmäßig bei unseren Stammtischen dabei.

Unser Stammtisch-Bruder Alfred hat diese Flucht aufwändig in einem Film zusammengefasst. Diesen Film gab es nun das erste Mal in der Öffentlichkeit zu sehen. Wie bereits oben erwähnt, hatten wir etwas Probleme damit, den Ton des Films in die Größe des Raumes zu bringen. Im Großen und Ganzen hat es dann aber funktioniert.

Hier auf den Grenzer-Stammtischseiten gibt es für Interessierte die Geschichte über die Flucht Christels mit ihrer Familie auch als freigegebene Version von Christel zum Lesen.

So ging am späten Abend ein harmonischer Abend zu Ende. Ganz sicher trug auch die gute Verpflegung, vor allem der Klassiker Sülze mit Bratkartoffeln mit zu diesem guten Ergebnis bei.

Der nächste Stammtisch findet dann im Mai in Nordhalben im Gasthaus Wagner statt. Bleiben Sie gesund und gespannt auf das nächste Thema.

Fotos: Dr. A.H. Grenzer-Stammtisch


Der Stammtisch im Mai in Nordhalben

Unser Stammtisch in Nordhalben war wieder ein sehr gelungener und interessanter Abend. Bereits ab 18:00 Uhr füllte sich der Saal. Es waren an diesem Abend auch wieder Gäste dabei die uns zum ersten Mal besuchten.

Pünktlich um 19:00 Uhr eröffnete Günther Heinze den Stammtisch, begrüßte alle Gäste und erklärte, dass Otto Oeder an diesem Abend verhindert wäre. Schnell übergab er das Wort auch an unseren Gast-Referenten R. Ellinger.

Herr Ellinger, Jahrgang 1966, und aufgewachsen in einer ehemaligen Mühle, mitten im Wald, und nur 20 Meter entfernt von der Demarkationslinie hatte viele, teilweise auch für uns neue Geschichten dabei, die er in seiner Kindheit und Jugend erlebt hatte.

Diese Mühle, sein Elternhaus war, wie er schmunzelnd berichtete das „bestbewachte Haus“  im Landkreis. Es verging kaum eine Stunde ohne das ein Fahrzeug der bayerischen Grenzpolizei, des Bundesgrenzschutzes oder des Zolls auftauchten.

Die zur Mühle gehörenden Felder und Viehweiden lagen teilweise im Westen, Richtung Heinersberg und teilweise in Titschendorf im Osten.

Aus Erzählungen seines Vaters wusste Ellinger zu berichten, dass nach dem Krieg zuerst die Amerikaner da waren. Diese hätten in Haus und Hof regelrecht gehaust. Da wurde Porzellan mutwillig zerschlagen und mit allen Einrichtungsgegenständen, mehr als grob umgegangen. Als dann die Amerikaner abzogen und dafür die Russen kamen, war diese für die Familie eine große Erleichterung, denn die Russen waren sehr höflich im Umgang und eher freundschaftlich unterwegs. Allerdings hat Ellingers Vater auch den Russen zu verdanken, dass er zeitlebens ein starker Raucher war, was letztendlich auch sein Verhängnis war. Bereits als 6 jähriger rauchte er mit den Russen die ersten Machorkas!

Als Kinder wurde sie zwar von den Eltern angehalten nicht über en Bach zu gehen… Aber wenn überm Bach die schönsten Pfifferlinge wuchsen, haben sie es halt dann doch getan. Wie Ellinger berichtet hat man die DDR-Grenzsoldaten nie gehört, die standen einfach plötzlich vor einem. Am Anfang haben die sich noch mit den Kindern unterhalten und sie wieder heimgeschickt (mit den Pilzen), aber irgendwann war damit schlagartig Schluss. Kein Wort mehr war von den DDR-Grenzsoldaten zu hören. Es gab das absolute Gesprächsverbot mit dem Klassenfeind.

Irgendwann gab es auch immer wieder Störaktionen. Ellingers Kinderzimmer hatte ein Fenster in Richtung Thüringen. Plötzlich wachte er Nachts auf weil es taghell im Zimmer war. Ein Blick auf die Uhr, die zeigte dass es erst kurz nach Mitternacht war. Ein Blick aus dem Fenster war gar nicht möglich, da er von starken Scheinwerfern vom auf der thüringischen Seite liegenden Hang geblendet wurde. Dieses Prozedere hielt einige Zeit an, bevor der Spuk wieder aufhörte.

Im Wald auf der Ostseite muss es auch einen „Horchposten“ gegeben haben. Den hat man aber von der Westseite aus überhaupt nicht sehen können. Der Beweis dafür wurde erst sehr spät, nach der Wende gefunden. Als Ellingers Vater auf die Idee kam in Gera nach einer evntuellen Stasi-Akte, seine Person betreffend anfragte. Dort hieß es dann es gäbe sogar 2 Akten! Die beiden Original-Akten liegen der Öffentlichkeit vor im Grenzlandmuseum Nordhalben. Ellinger selbst hat diese Akten aber noch nicht komplett gelesen. Aber darin sind auch völlig belanglos geführte Gespräche, geführt im Westen auf dem Gelände der Mühle, im Wortlaut exakt dokumentiert.

Zur Zeit der innerdeutschen Grenze gab es in den Landkreisen entlang der Grenze jeweils eine offizielle „Grenzbesucher Leitstelle“. Die Aufgaben bestanden unter anderem auch darin mit offiziellen Grenzbesuchern auch geführte Reisen in die ehemalige DDR zu unternehmen.

So berichtete Ellinger auch darüber das er 1988 mit einer Gruppe in Dresden in der Prager Straße im Interhotel übernachtete. Er wunderte sich damals das in den Zimmern Preislisten in DM auslagen. Eine Übernachtung kostete damals 200 DM!

Zum Frühstück durfte dann die Gruppe auch keinesfalls in den offiziellen Frühstücksraum neben der Hotellobby. Sie mussten über die Straße in einem Kellerraum. Dort gab es dann das Frühstück mit allem Vor und Zurück, also besten Bohnenkaffee, Joghurt, Bananen, Ananas, einfach alles war da, Die Stasi wusste natürlich wer diese Reisegruppe war. Und so wurde der Schein erweckt, dass es in der DDR einfach alles gab. Diese Eindrücke sollten natürlich bei der Ausreise mit in den Westen gebracht und dort verbreitet werden.

Herr Ellinger berichtet so über eine Stunde von seinen eigenen Erlebnissen und die Zeit verging viel zu schnell.

Günther Heinze bedankte ich bei Herrn Ellinger für diesen sehr lebendigen Vortrag. Und zeigte auch noch einen relativ aktuellen Zeitungsartikel in dem ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat die über seine Zeit an der Grenze in einem Leitartikel schrieb. Allerdings war dieser Artikel völlig verdreht. Es wäre alles gar nicht so schlimm gewesen, die Minenfelder hätte es so, gar nicht gegeben.  Das wären nur sauber mit der Egge gepflegte Streifen gewesen und er hätte als Grenzsoldat jederzeit ein Tor im Grenzzaun aufschließen und die DDR verlassen können.

Günther stellte die berechtigte Frage: „Wenn das ein jüngerer Mensch liest der die Grenze nie als solche erlebt hat und hört gleichzeitig auch noch die wahren selbst erlebten Geschichten z.B. an unserem Grenzer-Stammtisch… der fragt sich dann doch was stimmt denn nun?

Günther berichtete das er als Grenzsoldat nie auch nur in die Nähe eines Schlüssels für die in unregelmäßigen Abständen eingebauten Tore durch den Streckmetallzaun gekommen ist. Andere am Stammtisch anwesende ehemalige Grenzsoldaten bestätigten diese Aussage. Sie stellten den Zeitungsartikel als lächerlich unwahr dar.

Der Stammtisch endete um 21:30 Uhr wobei einige noch länger blieben und über das an dem Abend gehörte weiter diskutierten.

Der nächste Stammtisch findet am 20.07.2026 in Eisenbühl statt.

Impressionen vom StammtischFotos: Grenzer-Stammtisch

Stammtisch im Juli in Eisenbühl

Obwohl es zu diesem Stammtisch kein besonderes Thema gab, war es wieder ein überaus interessanter Stammtisch für die anwesenden etwa 45 Gäste im Gasthof „Zum Gupfen“ in Eisenbühl. Otto Oeder begrüßte alle Anwesenden Gäste und Stammtischler und erklärte im Rückblick was in den letzten Monaten alles passiert war. Er berichtete auch von einem französischen Fernsehteam, dass bei ihm zuhause das komplette Wohnzimmer regelrecht zerlegt hat, mit riesigen Leinwänden, für entsprechende Hintergründe, Kilometerweise Kabel für Beleuchtungen, Ton- und Kamera-Equipment. Als das Team wieder abzog stand die halbe Wohnzimmereinrichtung draußen auf der Terrasse! Nur gut das alle elektrischen Sicherungen das ausgehalten haben!

Reinhard Morbitzer berichtete spontan von einem neuen Buch das er kürzlich gelesen hatte. In dem Buch mit dem Titel „Überleben nicht erwünscht“ berichtet die Autorin Karin Bulland wie sie der DDR Zwangspsychiatrie entkam. Reinhard hatte auch ein Exemplar dieses Buches dabei und empfahl es als sehr lesenswert.

Günther Heinze berichtete vom neuen Grenzmuseum in Mödlareuth. Dieses wäre tatsächlich einen Besuch wert. Er selbst konnte sich dort mit seinen eigenen Erlebnissen der letzten 40 Jahre DDR wiederfinden so realistisch und wahrheitsgetreu ist es dort. Günther hatte weiter einige Propagandaschriften der DDR als Anschauungsmaterial dabei. „Wir waren immer die Sieger“ berichtet er über die Gehirnwäsche mit der die Staatsorgane die Bürger ständig überzog. Weiter hatte er zwei Zeitungsberichte dabei. Im ersten berichtet ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat über die unmenschlichen Sperrvorrichtungen, bis hin zu den SM70 Selbstschussanlagen und zum Schießbefehl an der modernen Staatsgrenze West. Wobei „Modern“ wohl für „Unüberwindlich“ stehen sollte.

Im zweiten Zeitungsbericht berichtet ebenfalls ein ehemaliger Grenzsoldat in einem überregionalen Beitrag, dass er an der Grenze nie Selbstschussanlagen gesehen hätte, und die Minenfelder und den Schießbefehl hätte es auch nicht gegeben. Er setzte noch eines drauf in dem er in diesem Bericht zum Besten gab, dass er jederzeit die DDR hätte verlassen können, denn er hätte ja die Schlüssel für die im Grenzzaun in Abständen immer wieder eingebauten Durchlass-Tore gehabt. Jeder im Saal konnte Günthers Unmut über diesen Bericht hautnah spüren. Er fragte sich, wenn in einigen Jahren das jemand liest, der muss sich doch fragen was stimmt denn nun? Denn zwischen diesen beiden Zeitungsartikeln lagen gerade einmal 2 Jahre! Wie Günther berichtet kamen weder er selbst noch irgendeiner seiner Kammeraden, während ihrer aktiven Zeit bei den DDR-Grenztruppen auch nur in die Nähe eines Schlüssels. Den hatten nur die Führungsdienstgrade einer Kompanie. Aber ein Soldat hatte niemals Zugang zu einem Schlüssel.

Ein weiterer Gast aus Berlin Neukölln, meldet sich zu Wort und bringt eine Aussage zum Thema Schießbefehl. Laut dem zweiten Zeitungsbericht hat es den ja nie gegeben. Allerdings wurde Egon Krenz genau wegen des Schießbefehls nach der Wende noch verurteilt. Hätte es den Schießbefehl nicht gegeben wäre doch sicherlich diese Verurteilung nie rechtskräftig geworden…

Es meldet sich ein Gast, Herr Schlemmbach zu Wort. Er ist zum ersten Mal am Stammtisch. War früher als Grenzpolizist im Frankenwald an der Grenze und gleichzeitig der Wirt vom Kellerhaus in Rudolphstein. Dieses Kellerhaus war damals ein beliebter Treffpunkt für Bundesgrenzschutz, Zoll und Bayerischer Grenzpolizei. Irgendwann hatte man einen Aprilscherz ausgehegt. Der Dienststellenleiter der Bayerischen Grenzpolizei, der Wirt Schlemmbach, mit Gastwirt-Schürze und Hans-Peter Dietzel ebenfalls Beamter der Bayerischen Grenzpolizei in DDR-Grenztruppen Uniform, stellten sich vor das Landesgrenzen Schild und stellten eine Verbrüderung zur Schau, nach dem Motto die DDR Grenztruppen werden zum Meinungsaustausch im Kellerhaus mit einer Maß Bier begrüßt und Empfangen. Die Hofer Nachrichten brachten das Bild mit einem entsprechenden Text am 01.04.1984 in ihrer Auflage. (Foto und Zeitungstext in der Bilderleiste unten)

Das war das Stichwort für Otto Oeder. Er berichtete, dass sie derartige Dinge auch von der Grenzpolizeistation Bad Steben aus, gemacht hätten. Flüchtlinge die bei der Grenzpolizeistation Bad Steben ankamen, wurden immer komplett aufgenommen, registriert und im Anschluss fuhren sie mit einem Fahrzeug der Bayerischen Grenzpolizei zum „Fluchtort“ und der Flüchtling musste berichten wo und genau wie er seine Flucht bewerkstelligt hatte. Von einem solchen Flüchtling hatte sie auch noch eine Uniform der DDR-Grenztruppen in der Asservatenkammer. Was hat man also getan? Ein Kollege zog sich diese DDR-Uniform an und dann ging es mit 2 Kollegen in Uniform der Bayerischen Grenzpolizei im von außen gut erkennbaren Polizei-Audi auf nach Blechschmidtenhammer. Der dortige, ständig besetzte B-Turm war ja nur 15 Meter von der West-Straße entfernt. Es war ein Schauspiel zu beobachten, als aus dem West-Dienst-Audi 2 Grenzpolizisten und ein DDR-Grenzsoldat aussteigen. Die B-Turm Besatzung hat mit Ferngläsern die DDR Uniform genauestens inspiziert und es wurde sehr viele Fotos von dem Fake gemacht. Otto würde heute noch gerne wissen was in den Köpfen der Turmbesatzung vor sich ging und was die Stasi bei den vielen Fotos dachte und unternahm. J

Es meldete sich ein weiterer Gast aus dem Raum Kulmbach. Axel Stamann. 47 Jahre im Polizeidienst in Berlin. Aber gleichzeitiger aktiver moderner Fünfkämpfer. Er startete für den Polizei-Sportverband Berlin und war auch Trainer im Polizei-Sportverband und war qualifiziert für die Olympiade in Montreal. Für ihn war die Zeit um die Wende ab 1989 die schönste Zeit in seiner aktiven Dienstzeit. Er berichtete von vielen Trainingslagern in Russland, wo er viel mit den DDR-Spitzensportlern zusammenkam. Es gab immer viel zu Feiern mit den Kollegen der – wie er es nannte – anderen Feldpostnummer. Und Feiern konnten die besonders gut J Seine Geschichten brachten viele zum Schmunzeln und trugen zu einem sehr entspannten und harmonischen Abend bei. Mit Günther Heinze hat er auch immer einen besonderen Gesprächspartner am Stammtisch, da Günther in seiner Jugend im Spitzenteam der DDR-Ruderer war.

Das Leckere Essen im Gasthaus „Zum Gupfen“ rundete die tollen Atmosphäre dieses Abends ab. Gegen 21:00 Uhr begannen sich die Reihen der Stammtischler langsam zu lichten.

Impressionen vom StammtischFotos: Grenzer-Stammtisch
Buch von Karin BullandFoto; Grenzer-Stammtisch
Aprilscherz KellerhausFoto: Grenzer-Stammtisch